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Ausflug Legoland 2010

Pünktlich um 8 Uhr starteten wir ohne Hektik und Stress unseren Ausflug, im Nebel dem Neckar entlang und bei Wendungen auf die Autobahn. Allmählich kam die Sonne durch, es wurde in allen belangen ein schöner Tag. Andre" informierte uns im Bus über den Tagesablauf. Im Legoland angekommen, wunderten wir uns. über den großen Andrang vieler Besucher. Nachdem jeder von uns seit Ticket hatte, machten wir den Rundgang, jeder wie er es wollte. Die Jugend ging gemeinsam mit ihrer Jugendleiterin. Es gab natürlich viel zu sehen. Vesper hatten alle dabei und so machte man Pause wann immer es die Gelegenheit auf einer Bank gab. - Der erste Legoland Park wurde 1968 in Billund / Dänemark eröffnet. 1996 und 1999 folgten die Parks in Windsor / England und Carlsbad / Kalifornien. Das Legoland Deutschland ist der vierte Park dieser Art und wurde im Frühjahr 2002 eröffnet, Legoland Deutschland ist so groß wie 26 Fußballfelder und unterteilt sich in acht Themenbereiche. Herzstück des Parks ist das Miniland. Hier sind im Maßstab 1:20 mit viel Liebe zum Detail berühmte Städte und Landschaften Europas aus über 25 Millionen Lego Steinen nachgebaut. Um das Miniland so realistisch wie möglich zu gestalten, bewegen sich Menschen, Tiere. Autos, Schiffe, Züge und Flugzeuge auf Knopfdruck zur passenden Geräuschkulisse. Im Legoland Park dürfen Kinder die Dinge tun, die sonst nur Erwachsene dürfen, indem sie beispielsweise ihren ersten eigenen Führerschein machen, ein Ritterturnier bestreiten, im Jetski übers Wasser jagen, eigenhändig ihr erstes Kanu steuern oder Lego Roboter zusammenbauen und programmieren, Allein zwölf Stunden sind nötig. um mit allen Legoland Attraktionen zu fahren, alle Shows und 4-D Filme zu sehen und an allen Workshops teilzunehmen und das ist nur die reine Fahr- und Erlebniszeit. Über 50 Millionen Lego Steine, unzählige Attraktionen und etwa 800 saisonale aufregende, herausfordernde und außergewöhnliche Arbeitsplätze erwarten Sie im Legoland Deutschland, - Nach ca. 4½ Stunden ging es weiter nach Blaubeuren zum Blautopf, dieser wurde besichtigt und anschließend suchten wir eine Gelegenheit für eine Stärkung, denn das viele Laufen machte hungrig und durstig. - Der Blautopf hat von Beginn an Menschen angelockt. Auf der kargen Albfläche war Wasser überlebenswichtig und hier floss und fließt es reichlich: 2000 Liter schüttet die Quelle in der Sekunde, in Spitzenzeiten sogar bis zu 32 000 Liter. Das weitverzweigte Höhlensystem unter der Schwäbischen Alb dient gewissermaßen als natürliche Kanalisation und leitet das versickernde Regenwasser aus weitem Umkreis zur Karstquelle des Blautopfes, die 22 Meter in der Tiefe liegt. Dem Blautopf wurde erst in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf den Grund gegangen. 1957 gelang es zwei Münchner Tauchern, bis zum 22 Meter tiefen Grund des Blautopfes und damit an den Eingang zur Blautopfhöhle vorzudringen, Es war der Auftakt für eine Vielzahl von Tauchgängen immer tiefer hinein in den Fels. Auf dem Weg in die Unterwelt entdeckten die Forscher die unterschiedlichsten Formationen bis zu riesigen Höhlenhallen, teilweise mit Luft gefüllt - so beispielsweise den „Mörikedom". der 25 Meter breit, 30 Meter hoch und 125 Meter lang ist. Heute ist die Blautopfhöhle bis zu einer Marke von 3 000 Metern erkundet, und ein Ende ist noch nicht abzusehen. -

Glücklich und zufrieden kamen wir wieder in Neckarweihingen an. Den Abschluss machten noch einige bei Ibo in Dieter's Eisdiele. Ein gut gelungener und sonniger Ausflug. Doch das muss alles organisiert und vorbereitet werden, der Dank geht deshalb an André der dies hervorragend machte. Ebenso gilt der Dank unserer Gaby und André für ihr bemühen um die Vergünstigungen beim Eintritt ins Legeland. Nicht zu vergessen natürlich unser Fahrer, der uns wohlbehalten ans Ziel und wieder zurück brachte.

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Am Blautopf

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